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Spielsuechtiger geht gegen Spielautomaten-Konzern vor Gericht

Das Thema Spielsucht hört einfach niemals auf. Auch diesmal haben wir wieder einen Fall für euch erforscht, von dem wir euch gerne berichten wollen. Es gibt nämlich derzeit eine aktuelle Gerichtsverhandlung die zu diesem Thema sehr gut passt. Ein Spieler hat sein gesamtes Geld in einem Casino verspielt und so kommt es wieder zu neuen Fragen in der Spielsucht. In erster Linie werden die Gesetze diskutiert, die in Bezug auf das kleine Glücksspiel offensichtlich umgangen und nicht kontrolliert werden, so lautet unter Anderem der Vorwurf der Anwältin Julia Eckhart vor Gericht. Angeklagt wurde von Seiten des Spielers und seiner Anwältin ein Automaten-Konzern. Derzeit wird geprüft, ob das Land dem Verfahren nun beitreten wird. Der Vorwurf von Seiten der Anwältin ist eindeutig: Einsatz- und Gewinnbeschränkungen seien umgangen worden. Diese würden laut Eckhart vorab nicht eindeutig geprüft und auch zwischendurch nicht kontrolliert werden. Die einzige Kontrolle sei die durch einen Beauftragten der Automaten-Firma, weitere Prüfungen gäbe es nicht. Aufgrund dieses Vorwurfs soll nun auch das Land zu dem Verfahren hinzugezogen werden. Derzeit wird die Notwenigkeit dieses Schrittes geprüft. Weitere Vorwürfe von Seiten des Klägers und seiner Anwältin sind die, dass es zwar Regelungen gebe, wie zum Beispiel der vorgesehene, maximale Einsatz und Gewinn, diese jedoch leicht umgangen werden könnten. Da hier keine überprüfung stattfinden würde, hätten die Betreiber freie Hand und um das Wohl der Spieler, würde man sich nicht sorgen, denn die können die Regelungen gleichzeitig leicht umgehen und so einfacher der Sucht verfallen. ähnlich sei es auch dem Kläger ergangen, für den die Anwältin nun eine Schadenswiedergutmachung in Höhe von 350.000 einfordern möchte. Man sagt momentan, dass das Land dem Fall hinzugezogen werden soll. Ob dies nun am Ende der Fall sein wird, wird man dann sehen aber es sieht derzeit alles danach aus. Wir sind gespannt wie das Ganze ausgeht und werden euch wenn es denn möglich ist weiterhin auf dem Laufenden zu diesem doch sehr spannden Fall halten.

Roeslers Gesetzesplan steht in der Kritik

Der Glücksspielbranchen stehen auch diesmal wieder einige Veränderungen vor, die nach den Plänen des Wirtschaftsministers Philip Rösler gestaltet werden. Hierbei handelt es sich um sehr strenge Regelungen und Auflagen. Dies bedeutet für die Hersteller der Automaten eine schwere Zeit. Denn einige Anbieter werden Ihr Unternehmen aufgrund der strengen Regeln aus finanziellen Gründen nicht weiterführen können. Mit der neu vorgelegten Verordnung von Rösler sollen die Hälfte der Spielautomaten reduziert werden und strengere Regelungen auf die Automatenindustrie zukommen, in dieser Hinsicht scheint das Bundeswirtschaftsministerium sich einig zu sein. Derzeit gibt es insgesamt etwa 240.000 Spielautomaten in Deutschland. Diese sollen nach der Auffassung des Wirtschaftsministers auf die Hälfte reduziert werden. Grund für den Anstoß des Bundeswirtschaftsministers geben vor allem auch die Bürgermeister der Städte und Bundesländer, da diese mehrfach Beschwerden eingereicht hatten, wegen dem Wildwuchs der Spielhallen und der Unkontrollierbarkeit. Nachdem nun bereits einige Bundesländer reagierten und selbst Regelungen verschärften, soll nun mit der bundeseinheitlichen Gesetzgebung für Spielhallen ein weiterer Riegel davor geschoben werden. In den Medien kritisiert man die Pläne FDP derzeit auch sehr stark. Man sagt, dass die Partei seit Jahren von einem der Größten Hersteller im Bereich Glücksspiel der Gauselmann Gruppe finanziert wurde. . Nun sei der Schritt der FDP, das Spielhallengesetz einzuführen und strengere Regelungen für die Automatenindustrie zu präsentieren, vor allem für den ehemaligen Sponsor der FDP ein Schlag ins Genick. Paul Gauselmann selber erklärte in einem Interview, dass er Rößlers Vorstoß als Katastrophe ansehe und die Automatenindustrie damit in Zukunft einpacken könne. Es ist mal wieder ein Thema, was sich sicherlich noch lange ziehen wird und wovon wir euch auch immer wieder die neusten Berichte mitteilen werden.

Neue Spielverordnung und ihre Konsequenzen

Es gibt immer wieder Änderungen in der Spielverordnung, die auch ihre Konsequenzen mit sich zu bringen scheinen. Auch diesmal gibt es wieder Konsequenzen, von denen wir euch berichten wollen. Diesmal gibt es sicherlich auch den ein oder anderen Automatenunternehmer, der hierunter sehr zu leiden hat. Die Änderung als solche wurde von Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie festgelegt. Der Gesetzesentwurf ist jedoch noch nicht endgültig, denn zuerst einmal bekamen die Verbände der Branche die Möglichkeit, bis Ende Februar Stellung zu diesem Thema zu nehmen. Die Frist der Stellungnahme endete am 28. Februar 2013. Die Regelungen, die verändert wurden, betreffen teilweise in erster Linie die Automatenunternehmer. Vorrangig beziehen sich die festgelegten Veränderungen auf die Datenspeicherung, für die es nun zusätzliche Regelungen geben soll sowie erneuerte Regelungen in Bezug auf den Manipulationsschutz. Weitere Neuerungen betreffen die Regelungen rund um das Thema der Spielerkarte, die eingeführt werden soll und die Unterrichtsnachweise. Es handelt sich hierbei um eine Zusammenfassung aller Änderungen die in den vergangenen Entwürfen berücksichtigt wurden. Und so sollen nun alle neuen Regelungen auf einmal eingebracht werden. Bei Gesetzesänderungen dieser Art ist vor allem der Jugendschutz meist ein besonders wichtiges Thema. So ist es festgelegt worden, dass in Gaststätten prinzipiell nur noch jeweils bis zu einem Automaten aufgestellt werden darf. Für diese Regelungen wurden jedoch auch Ausnahmen festgelegt, denn alle gastronomischen Einrichtungen, bei denen keine Gefahr für Jugendliche ausgeht, dürfen sogar mehr als ein Spielgerät aufstellen. Diese Ausnahmeregelung betrifft zum Beispiel Raucherlokale. Wie sich das Ganze noch entwickelt, ist noch fraglich aber wir werden es natürlich weiterhin beobachten und uns anschauen.

Bet365 Audit-Partnerschaft mit eCOGRA

Sicherlich kennen die Meisten von euch das Bet365 Online Casino . Dieses ist nun eine der führenden eGaming Gruppen weltweit. Das Bet365 möchte nun Hilfe bei der Synchronisation der rechtlichen Regelungen in verschiedenen Ländern. In einer Presseerklärung veröffentlichte eCOGRA, das sich das Bet365 dieses Unternehmen als rechtlichen Audit-Partner aussuchte. Bet365 suchte nach einem Partner, da das Unternehmen den Wert einer Partnerschaft mit einer Firma erkannt, die sich auf Audit versteht. Ein Spezialist wie eCOGRA spezialisiert sich auf die Audit- und Testverfahren und kann somit die sehr komplizierten und variierenden Netze der verschiedenen nationalen rechtlichen Situationen, einschließlich der Märkte in Europa koordinieren. Das Bet365 war der Meinung, dass es einen strategischen Partner benötigt und der Beste hierfür ist eindeutig eCOGRA. Denn dieser bietet qualitativ bessere und auch trotzallem kostengünstigere Leistungen an. So kann sichergestellt werden, dass die Software und die Leistungen allen Regelungen in den unterschiedlichen Ländern entsprechen. Das Hauptziel von Bet365 bei der Wahl von eCOGRA liegt darin, sicherzustellen, dass Bet365 mit den verschiedenen rechtlichen Anforderungen in den Märkten auf der ganzen Welt synchronisiert bleibt. Dies bezieht sich sowohl auf die Länder, in welchen Bet365 derzeit aktiv ist, als auch in solchen, in welchen Bet365 zukünftig zu arbeiten beabsichtigt. Der Geschäftsführer von eCOGRA begrüßt schon die neue Partnerschaft mit Bet365 und freut sich auf eine tolle und lange Zusammenarbeit mit dem Online Casino.

Online Gluecksspiel in Italien immer beliebter

Viele Länder wollen im Bereich des Glücksspieles die Liberalisierung einführen. In Italien ist dies sogar schon geschehen, seitdem dem ist das Wachstum nicht mehr aufzuhalten. Vor allem was den Bereich des Online Poker angeht sind die Schritte am Größten. Somit ist dies momentan der größte in ganz Europa. Wahrscheinlich liegt dies daran, dass die Regelungen so flexibel sind in Italien. Bevor es mit Italien so gut voranging, war allerdings Großbritannien das vorne an der Spitze. Dies war vor allem im Bereich des Pokers im Jahre 2009 der Fall. Seit dem Jahre 2010 ist Italien nun der größte Pokermarkt. Außerdem sind sie dazu noch der Vorreiter der Liberalisierung in Europa. Vor dieser Regelung durfte man in Italien nur an offiziellen Turnieren spielen. Im Jahre 2011 lockerte man die Regeln aber dann auch schon wieder auf. Am Meisten hingezogen fühlen Italiener sich wohl zum Video Lottery Terminals. Auch sehr beliebt ist es aber in Amerika denn auch dort gibt es viele begeisterte im Bereich Glücksspiel